Zum Hauptinhalt springen

Hofladen Öffnungszeiten

Montag

08.00 - 12.00 Uhr 

Mittwoch

16.00 - 18.00 Uhr 

Samstag

08.00 - 12.00 Uhr

Gerne zeigen wir Ihnen unser Angebot und freuen uns, Sie bald bei uns begrüssen zu dürfen.

Über uns

Die Menschen hinter dem Hof

Biohof Frohberg in Esslingen / Mönchaltorf

Wir heissen Sonja und Lorenz Kunz mit unseren Kindern Julia, Chiara, Franziska und Vinzent. Unser Hof umfasst etwa 16 Hektaren landwirtschaftliche Nutzfläche und etwas Wald.

Auf unserem Hof arbeiten wir seit dem Jahr 2000 nach den Vorgaben von Bio Suisse.

Von der intensiven Milchproduktion haben wir uns Ende 2004 verabschiedet. Die Marktmechanismen im Milchsektor und den Zukauf von Kraftfutter konnten und wollten wir nicht mehr mittragen. Im Jahre 2005 haben wir mehrere hundert Meter Hecken angelegt, viele Hochstammbäume gepflanzt und über 500 m2 Wasserflächen angelegt. Inspiriert haben uns dabei auch die Ideen der Permakultur. Auf unseren Äckern wachsen Speisehirse, Weizen und Dinkel. Einsaaten oder Untersaaten sorgen auch hier für Vielfalt.

Unseren Kälbern lassen wir die Hörner wachsen. Die Kälber trinken ihre Milch direkt bei den Kühen (Mutterkuhhaltung). Zu der Herde gehört ein Stier. Auch einige Schweine und ein Eber gehören zum Hof. Zudem haben wir zwei Haflinger-Pferde und Kleintiere wie Hühner und Hasen. Sie alle dürfen so viel wie möglich auf die Weide.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem Hofladen.

Hofladen Öffnungszeiten

Montag

08.00 – 12.00 Uhr 

Mittwoch

16.00 – 18.00 Uhr 

Samstag

08.00 – 12.00 Uhr

Gerne zeigen wir Ihnen unser Angebot und freuen uns, Sie bald bei uns begrüssen zu dürfen.

Bereit für den Hofladen

Sonja & Lorenz Kunz
Wir streben eine möglichst hohe Selbstversorgung an. Dies macht uns frei und unabhängig. Die Vielfalt unserer Pflanzen bietet Lebensraum für viele Tierarten und Vögel. Wildobst ist zudem auch gesund für uns Menschen. Schon manche Beobachtung hat uns bereichert.

Bio & Haltung

Wir möchten unsere Produkte möglichst direkt verkaufen – ohne Umwege über den Handel.

Unsere Tiere dürfen Tiere sein.
Kühe auf der Weide, Schweine mit Auslauf und Rückzugsmöglichkeiten, Platz zum Wühlen und Ruhen.

Statt Monokultur gibts Mischkulturen – auf kleinstem Raum wachsen verschiedene Gemüse und Früchte nebeneinander. Das macht sie robust und resistenter gegen Schädlinge. Pestizide und Kunstdünger kommen nicht zum Einsatz. Um den Boden zu schonen, wird nicht mit schweren Motoren, sondern mit blossen Händen gearbeitet. Die Natur dankt es, etwa mit bedrohten Tieren, die wieder ansiedeln.
“Wer bei uns einkauft, soll sich sicher sein können: Das, was wir selbst essen, geben wir auch weiter.“